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WHO REMPAN Netzwerk

Beteiligte Einrichtungen



Seit seiner Gründung im Jahr 1987 erweiterte sich das WHO REMPAN Netzwerk von vier auf derzeit mehr als 40 Mitglieder weltweit. Mitglieder sind international führende medizinische und Forschungseinrichtungen spezialisiert in Strahlenunfallmedizin und anderen Bereichen der öffentlichen Gesundheit, die sich auf das gesamte Spektrum des Strahlenunfallmanagements beziehen (Prävention, Vorsorge, Behandlung, Langzeitnachsorge).

  • Koordiniert wird das REMPAN Netzwerk vom WHO Hauptbüro in Genf

  • Offiziell designiert sind weltweit zurzeit 13 WHO REMPAN Kollaborationszentren vier  in Russland, drei in Japan, je eines in Australien, den USA, der Ukraine, der Schweiz Frankreich und Deutschland
    (http://apps.who.int/whocc/List.aspx?responsible_officer=carr&)

  • Mitglieder sind ca. 30 weitere informelle Liaison Institutionen, darunter drei in Deutschland

    • Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Medizinische Dienste
    • Institut für Strahlenschutz, Köln
    • Institut für Radiobiologie der Bundeswehr, München, in Verbindung mit der Universität Ulm

 

Ein Verzeichnis aller WHO REMPAN Kollaborationszentren und Liaison Institutionen ist abrufbar unter:
http://www.who.int/ionizing_radiation/a_e/REMPAN_Directory_2014.pdf?ua=1

Das WHO REMPAN Netzwerk wird über einen Strahlenunfall oder ein Beratungs- bzw. Hilfeersuchen entweder direkt vom betroffenen Staat, von der WHO oder via IAEA informiert.